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Dienstleistungen
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GPS-gestützte Bodenbeprobung
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Grundlagen
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Landwirt ist nach der Düngeverordnung verpflichtet alle 6 Jahre
die von ihm bewirtschafteten Flächen auf die
Bodennährstoffe untersuchen zu lassen.
Eine Bodenprobe sollte maximal von 10 ha gezogen werden. D.h. sind
Schläge kleiner als 10 ha ist pro Schlag , muß pro
Schlag eine Bodenprobe genommen werden. Bei größeren
Schlägen können mehr Proben gezogen werden.
Untersuchung zur Streuung und Nachvollziehbarkeit haben gezeigt,
daß mit GPS-gestützter Beprobung und einem Beprobungsraster
zwischen 3 bis 5 ha ein guter Kompromiß zwischen
Genauigkeit der Beprobung, Nachvollziehbarkeit und Kosten der
Untersuchung erreicht werden.
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Ursachen einer differenzierten Nährstoffverteilung
Ursachen
für die Differenzierung der Analysewerte liegen im Relief,
unterschiedliche Vorfrüchte , unterschiedliche Ausbringung
von Wirtschaftsdüngern aber auch in der
Schlaggeschichte und Bodenheterogenität.
Das alles führt zu einer unterschiedlichen Mineralisierung der
Grundnährstoffe, unterschiedlichen Wachstumsbedingungen und durch
differenzierte Erträge auch zu differenzierten Entzügen der
Nährstoffe.
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Vorgehensweise zur GPS-gestützten Bodenbeprobung
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Wesentliche
Voraussetzung für die GPS-gestütze
Beprobung des Schlages ist die digitale
Erfassung der Schlaggrenzen .
Weiterhin erfolgt die Beprobung nach Möglichkeit im
3-ha bis 5-ha-Raster und unter Berücksichtigung der
natürlichen Gegebenheiten (meist Relief oder Schlagteilungen).
Mit der Verwendung eines DGPS-Signals bei der Aufzeichnung der
Beprobungsspur wird die Beprobung nachvollzieh- und wiederholbar.
Gleichzeitig ist es die Basis für die Zuordnung der Analysewerte
und der Darstellung der
Nährstoffverteilung auf dem Schlag.
Das Ergebnis sind Nährstoffverteilungskarten. Diese sind dann die Basis für eine Düngeplanung und der Erstellung einer Streukarte für den Schlag . |


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